Besser fernsehen: Mit einer intelligenten optischen SAT-Anlage

Bretten
Mehr Vielfalt und bessere Qualität

Mehr Vielfalt, bessere Qualität, besserer Preis und gut gerüstet für die Zukunft - die SAT-Vorteile überzeugen in Bretten.

Zufriedene Hausbewohner und eine zufriedene Hausverwaltung - möglich macht das eine optische SAT-Anlage und das entsprechende Betreibermodell. Der günstigste Weg von den Vorteilen des SAT-Empfangs zu profitieren, ohne dafür hohe Investitionskosten tragen zu müssen. Und das Beste daran: Mit einer optischen SAT-Anlage bleibt die Zufriedenheit auch in Zukunft hoch. Denn durch die Glasfaserverkabelung ist die Anlage auch für Ultra HD und die Digitalisierung gerüstet.

Die Häuser im Brettspiel in Bretten stammen aus den 70er-Jahren. Nach rund vier Jahrzehnten wurde eine Komplett-Sanierung der Fassade nötig, bei der auch die Wärmedämmung neu angebracht werden musste. Zudem hatte sich die Medienversorgung in den letzten Jahren „verselbstständigt“. Eigenmächtig angebrachte Satellitenschüsseln an vielen Balkonen beeinträchtigten die Außenwahrnehmung der Gebäude in der Wohnsiedlung erheblich. Deshalb entschlossen sich die Eigentümer in der Eigentümerversammlung kurzerhand, gleichzeitig mit der Fassadensanierung auch die Medienversorgung zu erneuen.
 

ASTRA Bretten

Die 88 Wohneinheiten  werden nun von vier Satellitenspiegeln versorgt, die auf vier Orbitalpositionen ausgerichtet sind. Für die Hausbewohner bedeutet das puren Fernsehgenuss. Sie empfangen nun rund 5.000 deutsche und ausländische Programme in digitaler Bild- und Tonqualität. Früher mussten sich die Hausbewohner mit einer kleinen Auswahl von 20 analogen Programmen begnügen. Die Eigentümer und das Verwaltungsunternehmen sind mit der Umstellung auf SAT-Empfang zufrieden, denn eigenmächtig angebrachte Satellitenspiegel wird es in dem Wohnkomplex in Bretten nun nicht mehr geben. Die frisch sanierte Fassade bleibt dauerhaft intakt. Betrieben werden die vier Satellitenspiegel vom Unternehmen Cable 4 GmbH aus Karlsruhe im Auftrag der Eigentümergemeinschaft. Die Firma Versakom-Service aus Ulm setzte das Projekt technisch um. Der Betrieb durch Cable 4 birgt einen großen Vorteil für die Eigentümergemeinschaft.

In der Regel wird ein Wohnungs- und Verwaltungsunternehmen oder - wie in Bretten - die Eigentümergemeinschaft zum Betreiber, wenn eine Anlage für mehrere Parteien errichtet wird. Die Brettener wären also verpflichtet, für den Betrieb der Satellitenanlage eine Gebühr an eine Verwertungsgesellschaft (z. B. an die VG Media) zu entrichten. Aufgrund des Betreibervertrags mit Cable 4 entfällt diese Pflicht. Thomas Hoffmann, bei Cable 4 für Technik und Vertrieb zuständig, erklärt warum:
„Wir bieten das Rundum-sorglos-Paket an. In unserem Dienstleistungsangebot sind die Gebühren automatisch abgedeckt. Auf die Eigentümergemeinschaft kommen keine verdeckten weiteren Kosten zu.“ Die Betriebskosten für die Anlage werden auf die Mieter umgelegt. Die Kosten belaufen sich auf monatlich 10,80 Euro pro Wohnung. Der Betreibervertrag läuft über zehn Jahre. „Fernsehen ist und bleibt eine der beliebtesten Freizeitaktivitäten in Deutschland. Die Kosten tragen die Hausbewohner gerne. Im Vergleich zu einem digitalen Kabelanschluss sparen sie ohnehin, die Satelliten-Empfangslösung ist nicht nur kostengünstiger, die Programmvielfalt auch noch um ein Vielfaches größer. In der Anlage wohnen auch viele Eigentümer und sie empfangen jetzt Tausende Programme, viele davon sind hochauflösend, Fremdsprachenprogramme sind einfach zugänglich. Das schätzen unsere  Bewohner“, erklärt Joachim Bartenbach von der zuständigen Verwaltung b+b haus- u. Vermögensverwaltung GmbH aus Heilbronn.
 

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Rund zwei Wochen dauerte die Umrüstung auf eine Glasfaserlösung mit Multischaltern inklusive einer komplett neuen Hausverkabelung. Von den Satellitenspiegeln auf dem Dach des Hauses führen dünne Glasfaserkabel in einen Technikkasten im Keller. Multischalter verteilen das TV-Signal über herkömmliche Koaxialkabel in die einzelnen Wohnungen. Pro Wohnung gibt es zwei Teilnehmeranschlüsse. Im Leistungspaket inbegriffen war ein digitaler Satelliten-Receiver pro Wohnung, damit das neue, digitale Signal auch empfangen werden kann. Die gestiegene Fernsehqualität kommt an. Seit der Umrüstung gibt es bezüglich der Medienversorgung keine Mieterbeschwerden mehr. „Kein Feedback ist ein gutes Zeichen für uns. Denn das bedeutet, dass der Fernsehempfang reibungslos funktioniert und unsere Hausbewohner rundum zufrieden sind“, freut sich Verwalter Bartenbach.

Auch in Zukunft wird sich daran nichts ändern. Denn eine optische SAT-Anlage ist schon heute für die Anforderungen von morgen ausgelegt. Superschnell und leistungsstark ist das Glasfaserhausnetz auf alles vorbereitet. Ob Ultra HD - das Fernsehen der Zukunft mit viermal höhere Auflösung als HD - oder den immer mehr steigenden digitalen Angeboten. Eine Medienversorgung via SAT ist die einzige Lösung, die Unabhängigkeit, Zuverlässigkeit und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis garantiert.

Praxisbeispiel Modernisierung: Bretten
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