Gründe für den Neubau mit einer SAT-Anlage und Glasfaserhausnetz

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Die Ausstattung ist top, wenn es auch die Medienversorgung ist

Neubau einer exklusiven Wohnanlage in München-Neuhausen mit SAT-Anlage und Glasfaserhausnetz.

Gerade Objekte, die sich an ein anspruchsvolles Klientel richten, können heute keine Kompromisse machen. Das gilt insbesondere bei der Medienversorgung. An sie werden auch technisch immer höhere Anforderungen gestellt. So brauchen Ultra HD - das Fernsehen der Zukunft - und die zunehmende Digitalisierung immer leistungsstärkere Lösungen, wie eine optische SAT-Anlage mit Glasfaserhausnetz.

Die Wilhelm-Hale-Straße liegt in Neuhausen, Münchens Stadtteil mit dem ganz besonderen Flair und hoher Begehrlichkeit. Ganz in der Nähe des Hirschgartens und des Schlossparks Nymphenburg wird Münchens Wohnungsmarkt hier um Objekte mit Top-Ausstattung erweitert. So sind hier zum Beispiel in nur 18 Monaten Bauzeit 206 hochwertige Wohnungen entstanden. Wohnungen, die sich an ein anspruchsvolles Klientel richten, das gerade bei der Ausstattung und der Medienversorgung keine Kompromisse machen möchte.

So exklusiv wie die Wohnanlage - zwei Gebäudekomplexe zu vier und zehn Häusern, die sich um einen begrünten Innenhof gruppieren - so hochwertig ist daher auch die Medienversorgung. Denn alle Wohnungen werden mit zwei Satelliten-Empfangsanlagen und einem Glasfaserhausnetz versorgt. Verantwortlich für die Planungen war der Installationsbetrieb D.T. NET Services aus Neustadt an der Aisch. Der Geschäftsführer Jens Rudolph erklärt, warum sich der Investor für die Lösung des optischen Satellitenempfangs entschieden hat:  „Nach Besichtigung des Projekts haben wir eine Glasfaser-Satellitenlösung empfohlen. Den Investor hat vor allem die enorme Programmvielfalt beeindruckt- und das, ohne Gebühren zahlen zu müssen.“

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Das TV-Signal wird über das Glasfaserkabel vom Dach in den Keller geleitet. Von dort gelangt das Signal über die gemeinsame Tiefgarage in die übrigen Häsuer

Satelliten-Direktempfang speist Hunderte deutscher und auch fremdsprachiger Programme ein.
Vor allem eine internationale Bewohnerstruktur profitiert von der großen Programmauswahl. Zudem gibt es die Möglichkeit, die Programmvielfalt mit Angeboten von Sky oder HD+ zu erhöhen. Die beiden Produkte sind in Deutschland führend im Bereich HD und Ultra HD TV. Seit kurzem gibt es die Möglichkeit über Sky Bundesliga und Champions League live in Ultra HD Qualität zu sehen. Das Fernsehen der Zukunft - mit viermal höherer Bildauflösung als HD - ist besonders auf ein leistungsstarkes Hausnetz angewiesen. Hier beweist eine SAT-Anlage mit optischer SAT-ZF-Verteilung wieder einmal seine nachhaltige Zukunftsfähigkeit.

Das TV-Signal wird über das Glasfaserkabel vom Dach in den Keller geleitet. Von dort gelangt das Signal über die gemeinsame Tiefgarage in die übrigen Häuser.

Zudem war die Lösung des optischen Satellitenempfangs sehr kosteneffizient, wie Peter Rudolph, technischer Geschäftsführer bei D.T. NET Services, erläutert: Die Glasfaser vom Dach wird in den Keller und von dort über die gemeinsame Tiefgarage in alle übrigen Häuser verteilt. Das Glasfaserkabel ist sehr dünn und biegsam. Es ist nur etwa ein Viertel so dick wie ein Koaxialkabel. Dazu kommen die guten Leitungseigenschaften. Signalverstärker oder Qualitätsverluste in Bild und Ton gehören der Vergangenheit an. So meint auch Jens Rudolph:  „Der Eigentümer verlangt höchste Standards bei Wohnungszuschnitt und Ausstattung. Warum sollte er dann bei der Medienversorgung nicht ebenfalls das bestmögliche Produkt bekommen?“

„Ein Betreibermodell für SAT-Anlage und Glasfaserhausnetz ist das Rundum-sorglos-Paket für Wohnungsunternehmen.“

Auch die Thematik der Gebührenabgabe an die VG Media, die Gesellschaft zur Verwertung der Urheber- und Leistungsschutzrechte von Medienunternehmen, beschäftigt die Branche. Viele Wohnungs- und Verwaltungsunternehmen fürchten die Gebühren, die auf sie zukommen könnten. Zum Hintergrund: Ein Wohnungs- und Verwaltungsunternehmen wird zum Betreiber, wenn es eine Anlage für mehrere Parteien errichtet. Auch dieses Argument entkräftet Peter Rudolph:  „Die meisten Unternehmen schließen einen Betreibervertrag mit uns ab. Darin enthalten ist auch die Gebühr für die VG Media, bei der wir Sonderkonditionen bekommen - ein Wohnungsunternehmen muss sich hier also keine Gedanken machen.“

Praxisbeispiel Neubau: Neuhausen
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