Eine Infrastruktur für alle Wünsche: die SAT-Anlage

Mainz
Unabhängigkeit, Verlässlichkeit und Kostenersparnis durch SAT

Unabhängigkeit, Verlässlichkeit und Kostenersparnis - alles zusammen bietet nur eine Medienversorgung via Satellit.

Immer mehr Hausverwalter setzen im Auftrag ihrer Wohnungseigentümer auf Satellitenempfang. Optischer Satellitenempfang ermöglicht eine moderne Medienversorgung zu niedrigeren Kosten - und sorgt für zufriedene Mieter.
 

Funktionsweise

„Als Verwalterin zählen für mich drei Dinge: Unabhängigkeit, Verlässlichkeit und Kostenersparnis - gerade auch bei der Medienversorgung“, betont Tjersti Hausmann, Geschäftsführerin der gleichnamigen Hausverwaltung in Mainz und Wiesbaden.
Jahrelang wurden die 291 Appartements in der Richard-Schirrmann-Straße in Mainz per Kabelanschluss versorgt. Die Übernahme des insolventen Kabelanbieters durch eine Investorengruppe, eine ohnehin anstehende Modernisierungsmaßnahme und die Analogabschaltung 2012 waren für die Verwalterin Gründe genug, nach Alternativen zu suchen. Von den Vorteilen des optischen Satellitenempfangs musste die Verwalterin nicht lange überzeugt werden: „Ich habe der Umsetzung regelrecht entgegengefiebert“, berichtet sie. „Denn ich bin überzeugt, dass gerade im optischen Satellitenempfang die Zukunft liegt.“

Trotz modernster Technik deutlich geringere Kosten
Die Kosten pro Wohneinheit liegen in Mainz bei zirka 4,70 Euro (netto) pro Monat. Der Versorgungsvertrag läuft über zehn Jahre, Entstörung und Wartung sind dabei inklusive. Auch die Eigentümer stehen fest hinter dem Projekt, wie Hausmann berichtet: „Gerade die Eigentümer sind froh, dass ihre Mieter alle Vorteile des Satellitenfernsehens genießen können, ohne dass jede Wohnung einen eigenen Satellitenspiegel braucht.“ Denn eine optische Satellitenlösung kann auch größere Objekte mit bis zu mehreren Tausend Haushalten mit nur einem Spiegel versorgen. „Das trägt viel zur Substanzerhaltung und Wertsteigerung der Immobilie bei“, weiß Hausmann. Gerade der Mieter als Kunde war ein entscheidender Faktor, wie die Hausverwalterin betont: „Natürlich stehen die von mir verwalteten Objekte und deren Eigentümer im Wettbewerb zu anderen Anbietern. Da müssen wir eine Top-Leistung abliefern, das wird von unserer  Infrastruktur erwartet.“ Ein wesentlicher Aspekt für die Akzeptanz seitens der Mieter war die Vermeidung von Schmutz- und Lärmbelästigung während der Umbaumaßnahmen.

MainzLaut Hausmann war dies kein Thema: „Die Arbeiten konnten nahezu störungsfrei durchgeführt werden - von Schmutz  und Lärm waren unsere Mieter kaum betroffen.“  Die Mieter in der Richard-Schirrmann-Straße sind zufrieden mit der neuen Medienversorgung. Mieter Pascal Kremer bringt die Vorteile für den Verbraucher auf den  Punkt: „Die Bildqualität ist sehr viel besser als früher, und ich habe mehr Kanäle zur Auswahl. Davon profitiert auch  meine Freundin, die aus Polen kommt. Denn jetzt können wir auch Fernsehsender aus ihrer Heimat sehen.“

Zudem ist er beeindruckt von den frei empfangbaren HD Programmen der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten. „Mein Fernseher ist HD-fähig, von daher finde ich es großartig, dass so viele hochauflösende Programme kostenlos verfügbar sind“, so der Student. Zusätzlich kann Kremer auf Wunsch das HD+ Angebot in Anspruch nehmen. Damit empfängt er auch die verfügbaren HD Programme der privaten Sendeanstalten. Auch Mieterin Bettina Hünerfauth, die gerade an ihrer Abschlussarbeit im Studiengang „Vor- und Frühgeschichte“ schreibt, freut sich über die große Programmvielfalt: „Gerade in Schreibpausen zappe ich gern durch. Und was ich vorher nie für möglich gehalten hätte: Auf einem der vielen kostenlos empfangbaren Spartensender habe ich doch tatsächlich eine interessante Anregung für meine Abschlussarbeit gesehen.“ Eine Komplettumstellung auf optischen Satellitenempfang kann sich Hausmann für alle ihre verwalteten Objekte vorstellen: „Natürlich ist eine solche Entscheidung immer vom Eigentümer abhängig. Aber die Vorteile gegenüber einer Kabelversorgung sind überzeugend: SAT-Lösungen sind günstiger, die Hausgemeinschaft ist vom Anbieter unabhängig und nicht vertraglich gebunden. Zudem profitiert eine heterogene Bewohnerstruktur von den vielen frei empfangbaren deutsch- und fremdsprachigen Fernsehkanälen.“ Außerdem verrät Hausmann, dass ihre Tante knapp 600 Wohnungen nebenan vermietet. Augenzwinkernd fügt sie hinzu: „Sie hat sich unser neues Medienversorgungspaket genau angeschaut und war sehr interessiert. Gut möglich also, dass ich ihr die Vorteile von optischem Satellitenempfang demnächst genauer erklären werde - denn zufriedene Mieter zahlen sich aus.“

Praxisbeispiel Bestand: Mainz
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